KGV Newsletter 2/10

JA zum Umwandlungssatz am 7. März

Heute ist der Umwandlungssatz in der beruflichen Vorsorge zu hoch. Dadurch beziehen die Rentner mehr Geld, als sie selbst angespart haben. Ohne Anpassung des Umwandlungssatzes entstehen deshalb Rentenlöcher. Die Funktionäre der UNIA wollen dies verhindern und begehen so Rentenklau an den heute Erwerbstätigen und jungen Generationen. Im schlimmsten Fall drohen höhere Lohnabzüge, ohne dass diese den Renten der Jungen zu Gute kämen. Die gewerblichen Dachorganisationen wehren sich gegen die Ruinierung der wichtigen 2. Säule. Er empfiehlt deshalb am 7. März 2010 JA zum BVG-Umwandlungssatz zu stimmen.

Weitere Informationen erteilen wir Ihnen gerne unter solothurn@faire-renten.ch oder auf www.faire-renten.ch.

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Zukunftsforschung-Zukunftsplanung – in Theorie und Praxis

Am Dienstag, 2. März 2010, 18.00 Uhr bieten wir Ihnen einen speziellen Anlass im Konzertsaal Solothurn zu Themen von brandaktueller Bedeutung für jedes Unternehmen. Als Referent erwarten wir den Leiter der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm. Profitieren Sie während eines Vorabendmeetings mit anschliessendem Apéro vom Wissen eines der wohl besten Kenner dieser Materie unseres Landes.

Eine Anmeldung bis 23.02.2010 ist erforderlich unter biel-solothurn@ivcg.org

  

Einladung_Prof_Sturm.pdf

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Kampf gegen den Gebührenwahnsinn von Billag und Suisa

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv wehrt sich gegen die Absicht des Bundesrates, zu Lasten der KMU eine neue Steuer für die Nutzung von Radio und Fernsehen einzuführen. Es ist inakzeptabel, dass neu flächendeckend alle KMU – unabhängig davon, ob sie ein Gerät verwenden oder nicht – Gebühren abliefern sollen. Dass zusätzlich Rechnungen diverser Erhebungsstellen neu teilweise rückwirkend bis ins Jahr 2004 ausgestellt werden, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Der sgv ruft deshalb zum zivilen Ungehorsam auf. Auf seiner Homepage sind diverse Dokumente abrufbar, wie man sich gegen die rechtswidrigen Gebühreneintreiber zur Wehr setzen kann. In einer Resolution verlangt der sgv u.a. die KMU von der aktuellen Gebührenpflicht zu befreien und auf weitere als Steuererhöhung getarnte Gebührenmodelle zu verzichten. Andernfalls wird man juristische und politische Instrumente anwenden.

Musterbriefe zur Abmeldung von der Gebührenpflicht sowie zur Erteilung von Hausverboten an Billag- und Suisa-Mitarbeitende finden Sie hier.

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